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Wieder zu Hause

Endlich wieder zu Hause. 

Nach einer Woche bin ich wieder zurück vom Krankenhaus. 

Und es war so langweilig. Verstehe auch gar nicht warum ich so lange da bleiben musste mir ging es eigentlich am zweiten Tag nach der OP richtig super. 

 

Tag 1: Also am Donnerstag musste ich ins Krankenhaus, da meine Mandeln raus sollten, worüber ich eigentlich sehr froh war.

Als ich im Krankenhaus angekommen bin musste ich erst eine Nummer ziehen, habe mich ein bisschen gefühlt wie beim Arbeitsamt. Aber es hat auch nicht lange gedauert und meine Nummer wurde Angezeigt. Dann habe ich mich Angemeldet und ein paar Papiere unterschrieben.

Nachdem ich damit fertig war musste ich Weiter erst ein Fragebogen über meine Krankheitgeschichte ausfüllen. Danach musste ich zum Narkosearzt, der hat mir dann erklärt wie das dann ablaufen wird wenn er mir die Narkose macht.

Und dann hieß es wieder warten warten warten.

Dann kam ich endlich wieder dran und die haben mir Blut abgenommen und meine Mandeln an geguckt.

Das mit dem Blut abnehmen war auch toll. Bin schon so kein großer Fan von Nadeln, aber naja musste da ja durch.

Erst hat die mir die Nadel rein gemacht und es kam nichts raus, beim zweiten Versuch kamen dann ein paar Tropfen und beim dritten mal kam es dann richtig.

Nach drei Stunden war ich dann endlich im Zimmer, dann gab es erst essen und um danach musste ich noch zum Arzt der hat mir dann alles erklärt wie es ablaufen wird.

Und danach habe ich mich nur gelangweilt.

 

Tag 2: Am zweiten Tag war es dann soweit und meine Mandeln wurden raus genommen. Nachdem ich mich früh morgens OP fertig gemacht habe musste ich dann bis 12.30 Uhr warten bis ich dann endlich dran war. Ich bekam erst eine Tablette, die nach ungefähr 20 Minuten auch gewirkt hat. Ich habe zwar noch bit bekommen, das die mich weg gebracht haben und auf den OP Tisch gelegt haben aber danach war ich weg. Noch nicht einmal von der Narkose habe ich etwas mit bekommen. 

Als ich dann wach war hatte ich mich sogar gewundert gehabt warum ich Halsschmerzen habe, da ich dachte ich wurde noch gar nicht operiert :)

Ich bin auch nicht mit voller Blut aufgewacht, so wie es viele erzählt hatten. Dann wurde ich ins Zimmer gebracht und habe etwas geschlafen. Dann kamen auch meine Eltern. Als die wieder weg waren habe ich noch ein bisschen geschlafen und als ich dann wieder wach war war mir etwas schlecht und ich habe Blut gekotzt. Und dann wieder geschlafen. 

 

Tag 3: Am dritten tag war mir am Anfang noch etwas schlecht und ich hatte Nasenbluten aber sonst war alles okay. Und dann hatte ich mich nur gelangweilt gehabt. 

 

Tag 4: Am vierte Tag habe ich mich nur gelangweilt war dann auch froh als meine Eltern da waren aber danach hieß es wieder langweilen.

 

Tag 5: Am fünften Tag konnten dann endlich die Thrombosestrümpfe weg, die echt nervig waren vorallem beim schlafen. Und da vom Tropf nichts mehr rein lief konnte ich davon auch weg, worüber ich mich sehr gefreut hatte, da es immer weg tat wenn es rein lief. Und der Arzt hat mir erlaubt zu Duschen, da alles richtig gut aussah in meinen Mund :)

Und Janine hat mich besucht worüber ich mich sehr gefreut hatte wir waren ein bisschen draußen.

 

Tag 6: Am sechsten Tag war ich überglücklich, da es der letzte Tag war wo ich noch drin bleiben musste. Mir ging es auch richtig super aber trotzdem war es langweilig. 

 

Tag 7: Am siebenten Tag durfte ich dann endlich nach Hause, nachdem ich beim Arzt war habe ich sofort zu Hause angerufen und meine Eltern sind dann gekommen. Wir sind dann erstmal nach Magdeburg gefahren und waren Shoppen :) 

 

 

elena

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